Stimme


Stimme

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Stim|me ['ʃtɪmə], die; -, -n:
1. das, was (von Menschen, Tieren) mit einer bestimmten [charakteristischen] Klangfarbe an Lauten, Tönen erzeugt wird:
eine dunkle, laute Stimme; sie erkannte ihn an der Stimme; sie hat eine schöne Stimme (Singstimme).
Syn.: Organ.
Zus.: Flüsterstimme, Frauenstimme, Jungenstimme, Kinderstimme, Kommandostimme, Mädchenstimme, Männerstimme, Menschenstimme, Rednerstimme.
2. in einer bestimmten Tonlage gespielte oder gesungene Melodie, die mit anderen zusammen ein Musikstück ergibt:
er singt die zweite Stimme des Liedes; die Stimmen aus der Partitur abschreiben.
Syn.: Thema, Weise.
Zus.: Altstimme, Chorstimme, Einzelstimme, Flötenstimme, Grundstimme, Oberstimme.
3. Entscheidung für jmdn., etwas bei einer Abstimmung, Wahl o. Ä.:
seine Stimme bei der Wahl abgeben; der konservative Kandidat erhielt die meisten Stimmen.
Zus.: Gegenstimme, Jastimme, Neinstimme, Wählerstimme.

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Stịm|me 〈f. 19
1. die von Menschen u. Tieren mittels Stimmbändern erzeugten Töne
4. von einem einzelnen Spieler od. Sänger (bzw. einer Spieler- od. Sängergruppe) auszuführender Teil eines Musikstückes (Gesangs\Stimme, Instrumental\Stimme)
5. die Noten dafür
6. Orgelregister (Orgel\Stimme)
7. (Recht zur) Meinungsäußerung
8. Willensbekundung des Einzelnen bei einer Abstimmung
9. 〈sinnbildl. für〉 Äußerung, Mahnung, Weisung
● die \Stimmen der Geigen, Flöten, Trompeten; der \Stimme des Gewissens, des Herzens, der Vernunft folgen 〈fig.〉; die \Stimme der Öffentlichkeit, des Volkes die öffentl. Meinung; in einer Vereinigung, im Parlament Sitz und \Stimme haben; die \Stimme der Wahrheit 〈fig.〉 ● seine \Stimme abgeben sich an einer Abstimmung beteiligen, wählen; seine \Stimme ausbilden (lassen) Gesangsunterricht nehmen; seine \Stimme brach, versagte; die \Stimmen einsammeln, verteilen die Noten für die einzelnen Sänger bzw. Instrumentalisten; sich der \Stimme enthalten nicht mit abstimmen, seine Meinung bei einer Abstimmung nicht äußern; die \Stimme erheben, senken; seine \Stimme gehorchte ihm nicht (mehr); \Stimmen hören Übersinnliches wahrnehmen; die \Stimmen mehren sich, dass ... man hört immer öfter davon sprechen, dass ...; der Kandidat hat alle \Stimmen auf sich vereinigt ist einstimmig gewählt worden; seine \Stimme verstellen; die \Stimmen zählen; seine \Stimme zitterte ● erste, zweite, dritte, vierte \Stimme singen (in einem mehrstimmigen Satz); in einer Versammlung, Vereinigung beratende \Stimme haben beratendes Mitglied sein, eine (nur) beratende Funktion haben; dunkle, harte, heisere, helle, hohe, klare, knarrende, laute, leise, metallische, schrille, tiefe, weiche \Stimme; der Sänger hat eine gute, schöne, volle, tragende \Stimme; eine innere \Stimme sagt mir ... ● jmdn. od. ein Tier an der \Stimme erkennen; (nicht) gut bei \Stimme sein augenblicklich (nicht) gut singen können; mit gedämpfter, lauter, leiser \Stimme sprechen; mit halber \Stimme sprechen leise, gedämpft [<mhd. stimme „Stimme, abgegebenes Urteil, Votum“ <ahd. stimma, stimna „Stimme“ <got. stibna „Stimme“; zu grch. stoma „Mund“]

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Stịm|me , die; -, -n [mhd. stimme, ahd. stimma, stimna, H. u.]:
1. Fähigkeit, Vermögen, Laute, Töne zu erzeugen:
Fische haben keine S.
2.
a) das, was mit einer bestimmten [charakteristischen] Klangfarbe an Lauten, Tönen erzeugt wird, [beim Sprechen, Singen o. Ä.] zu hören ist:
eine tiefe, dunkle, angenehme, laute, kräftige S.;
verdächtige -n drangen an ihr Ohr;
seine S. überschlägt sich, schnappt über;
die S. versagte ihm (er konnte nicht mehr weitersprechen);
ein furchtbares Schluchzen erstickte ihre S.;
seine S. erheben (geh.; zu sprechen beginnen);
die S. heben (lauter sprechen), senken (leiser sprechen);
in ihrer S. schwang, klang Ärger mit;
-n hören (aufgrund von Sinnestäuschungen od. Wahnvorstellungen hören);
Ü eine innere S. (ein sicheres Gefühl, eine Vorahnung) warnte sie;
der S. des Herzens, der Vernunft, des Gewissens folgen, gehorchen (ihr gemäß handeln);
der S. der Natur folgen (seinen sinnlichen Trieben nachgeben);
b) bestimmter [charakteristischer] Klang, Tonfall einer Stimme (2 a):
eine männliche, kindliche S. haben;
seine S. verstellen;
mit schwacher, zitternder, belegter (heiserer) S. sprechen;
c) Stimme (2 a) des Menschen beim Singen; Singstimme:
eine volle, tragfähige S.;
sie ließ ihre S. ausbilden (nahm Gesangunterricht);
seine S. verlieren (nicht mehr so gut singen können wie früher);
die Arie in der Probe mit halber S. singen (nicht voll aussingen);
der hat S.! (der kann singen!);
die neue Sopranistin hat keine S. (kann nicht gut singen);
[nicht/gut] bei S. sein (beim Singen [nicht] gut disponiert sein).
3. (Musik)
a) Stimmlage (b):
ein Chor für vier [gemischte] -n;
b) Partie, Tonfolge in einer mehrstimmigen Komposition, die von Instrumenten od. Vokalstimmen solistisch od. von mehreren im Orchester, Chor o. Ä. gespielt, gesungen wird:
die erste, zweite S. singen.
4. (Musik)
a) Stimmstock;
b) Register (3 a).
5. jmds. Auffassung, Meinung, Position (1 d) [die in die Öffentlichkeit dringt]:
die -n des Protests mehren sich;
die S. (der Wille) des Volkes;
die -n der Presse waren kritisch;
-n werden laut, erheben sich, die fordern, dass …
6.
a) jmds. Entscheidung für jmdn., etw. bei einer Wahl, Abstimmung:
[un]gültige -n;
sie hat die meisten -n erhalten, auf sich vereinigt;
die abgegebenen -n auszählen;
eine S. haben (an der Wahl, Abstimmung teilnehmen können);
jmdm. seine S. geben (jmdn. wählen);
seine S. abgeben (mit abstimmen, wählen);
-n (Wählerinnen u. Wähler) gewinnen, verlieren;
der Antrag wurde mit 25 -n angenommen;
sich der S. enthalten;
b) Stimmrecht:
keine S., Sitz und S. im Parlament haben.

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I
Stimme,
 
Lautäußerung bei Menschen und Tieren mit bestimmtem Klangcharakter und Signalwert zur Verständigung v. a. unter Artgenossen. Bei der menschlichen Stimme versetzt durchströmende Luft die Stimmbänder im Kehlkopf in Schwingungen, die durch Resonanzhöhlen in Kopf und Brust verstärkt werden. Die Tonhöhe kann durch unterschiedliches Spannen der Stimmbänder, die Klangfarbe durch unterschiedliche Form und Größe der Resonanzhöhlen (Bruststimme, Kopfstimme, Falsett) verändert werden. Die Tonhöhenbereiche der menschlichen Stimme bezeichnet man als Stimmlagen (Sopran, Mezzosopran, Alt, Tenor, Bariton, Bass), die in der Opernpraxis in Stimmfächer unterteilt werden; die v. a. durch unterschiedliche Resonanzeffekte bewirkte Klangfarbe heißt Register. Der Stimmumfang eines Menschen beträgt rd. zwei Oktaven, bei guten Sängern mehr. Die Veränderung der Stimme in der Pubertät der Knaben wird als Stimmbruch bezeichnet. Zur Entwicklung einer ausgeglichenen, leistungsfähigen Singstimme gehört eine planmäßige Stimmbildung.
 
Von der Stimme als Gesang ging die Bezeichnung über auf den Teil eines mehrstimmigen Werkes, den ein Sänger oder Instrumentalist auszuführen hat. Nach Art und Funktion solcher Stimmen haben sie im Laufe der Zeit zahlreiche Sonderbezeichnungen erhalten, z. B. Cantus, Motette, Tenor. Auch im satztechnischen Sinne spielen Unterscheidungen wie Haupt- und Neben-, Ober-, Mittel- und Unter-, Zusatz- und Füllstimme eine charakterisierende Rolle. - Bei Streichinstrumenten wird der Stimmstock auch Stimme genannt, bei der Orgel eine Gruppe gleichklingender Pfeifen, die Orgelregister.
 
 
G. Habermann: S. u. Sprache (21986);
 J. Sundberg: Die Wiss. von der Singstimme (a. d. Engl., 1997).
 
Hier finden Sie in Überblicksartikeln weiterführende Informationen:
 
 
Rachen und Kehlkopf
 
II
Stimme,
 
auch Part, die einzelne Instrumental- oder Vokalstimme in einer Komposition (zusammengefasst in der Partitur); im Satz als Unter-, Mittel- und Oberstimme; im Arrangement als Melodie- (Lead-), Begleit- (Rhythmus-), Bass-, Mittel-, Gegen-, Neben- und Füllstimme; im Druckarrangement als Direktionsstimme, C-, B- und Es-Stimme.
 

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Stịm|me, die; -, -n [mhd. stimme, ahd. stimma, stimna, H. u.]: 1. Fähigkeit, Vermögen, Laute, Töne zu erzeugen: Fische haben keine S. 2. a) das, was mit einer bestimmten [charakteristischen] Klangfarbe an Lauten, Tönen erzeugt wird, [beim Sprechen, Singen o. Ä.] zu hören ist: eine tiefe, dunkle, angenehme, sonore, klare, schwache, laute, kräftige, harte, schnarrende, blecherne S.; seine S. dröhnte durch das Haus; verdächtige -n drangen an ihr Ohr; seine S. überschlägt sich, trägt nicht; die S. ... schnappte zuweilen über vor Anstrengung (Hauptmann, Thiel 17/18); Mitten in die ... Stille knarrte die S. des Oberstaatsanwalts (Zuckmayer, Fastnachtsbeichte 60); Ihre S. bekommt einen verführerischen Klang (Fallada, Mann 170); Ich hörte die wispernden -n der Männer, ehe die Männer mich hören konnten (Martin, Henker 70); die S. versagte ihm (er konnte nicht mehr weitersprechen); ein furchtbares Schluchzen erstickte ihre S.; seine S. erheben (geh.; zu sprechen beginnen); die S. heben (lauter sprechen), senken (leiser sprechen); Du solltest deine S. etwas dämpfen (leiser sprechen; Roehler, Würde 117); die -n der Vögel erkennen, nachahmen; »Wir werden ja sehen!«, sagte Ronni und gab seiner S. einen gewollt resignierten Ton (Geissler, Wunschhütlein 16); in ihrer S. schwang, klang Ärger mit; man hörte deutlich die Genugtuung in seiner S. (Schnurre, Bart 33); -n hören (aufgrund von Sinnestäuschungen od. Wahnvorstellungen hören); Ü eine innere S. (ein sicheres Gefühl, eine Vorahnung) warnte sie; der S. des Herzens, der Vernunft, des Gewissens folgen, gehorchen (ihr gemäß handeln); der S. der Natur folgen (seinen sinnlichen Trieben nachgeben); b) bestimmter [charakteristischer] Klang, Tonfall einer ↑Stimme (2 a): eine männliche, kindliche, laszive S. haben; Er hatte eine dunkle und melodiöse S. (Niekisch, Leben 98); Der Direktor neigt sich vor, seine S. wird beschwörend (Loest, Pistole 11); seine S. verstellen; jmdn. an der S. erkennen; mit kühler, barscher, höhnischer, schwacher, tonloser, erstickter, weinerlicher, zitternder, stockender, belegter (heiserer) S. sprechen; als er mit erhobenem Haupt und leuchtenden Augen, mit vor Zorn bebender S. ... wütete (Reich-Ranicki, Th. Mann 93); c) Stimme (2 a) des Menschen beim Singen; Singstimme: eine volle, voluminöse, strahlende, tragfähige S.; die meisten Chormitglieder lassen ihre S. ausbilden (nehmen Gesangunterricht); seine S. verlieren (nicht mehr so gut singen können wie früher); mit unsauberer S. singen; die Arie in der Probe mit halber S. singen (nicht voll aussingen); der hat S.! (der kann singen!); die neue Sopranistin hat keine S. (kann nicht gut singen); [nicht/gut] bei S. sein (beim Singen [nicht] gut disponiert sein). 3. (Musik) a) Stimmlage (b): ein Chor für vier [gemischte] -n; b) Partie, Tonfolge in einer mehrstimmigen Komposition, die von Instrumenten od. Vokalstimmen solistisch od. von mehreren im Orchester, Chor o. Ä. gespielt, gesungen wird: bei einer Fuge setzen die -n nacheinander ein; die -n in der Partitur mitlesen; die erste, zweite S. singen. 4. (Musik) a) Stimmstock; b) Register (3 a). 5. jmds. Auffassung, Meinung, ↑Position (1 d) [die in die Öffentlichkeit dringt]: die -n des Protests mehren sich; die S. (der Wille) des Volkes; seine S. gilt viel in dieser Stadt; die -n der Presse waren kritisch; -n werden laut, erheben sich, die fordern, dass ...; Dennoch gab es -n, die Jenny Brunies das tagtägliche Schwarz als Farbe der Aufsässigkeit auslegten (Grass, Hundejahre 339); Gleichwohl gab es nur wenige juristische -n, die sich ... jenes Werkes von Karl Kraus erinnerten (NJW 19, 1984, 1071). 6. a) jmds. Entscheidung für jmdn., etw. bei einer Wahl, Abstimmung: [un]gültige -n; jede S. zählt, ist wichtig; -n, die für andere Kandidaten abgegeben worden sind, werden nicht berücksichtigt (Fraenkel, Staat 355); die abgegebenen -n auszählen; sie hat die meisten -n erhalten, auf sich vereinigt; jmdm. seine S. geben (jmdn. wählen); eine S. haben (an der Wahl, Abstimmung teilnehmen können); über eine oder mehrere -n verfügen; seine S. abgeben (mit abstimmen, wählen); -n (Wählerinnen u. Wähler) gewinnen, verlieren; sich der S. enthalten; der Antrag wurde mit 25 -n angenommen; Das Wahlergebnis, das der Einheitsliste immer 99 % der -n bringt (Fraenkel, Staat 353); b) Stimmrecht: keine S., Sitz und S. im Parlament haben.

Universal-Lexikon. 2012.

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